Seminar: Dolchkampf nach Hans Talhoffer

Worum geht es?

Die Faszination an der mittelalterlichen Kampfkunst wird durch das Schwert bestimmt. Doch die Ursprünge der Kampfkunst liegen im Ringen und dem Dolchkampf. Die Lehren eines von uns besonders hoch geschätzten Meisters wollen wir in unseren Seminaren vermitteln: Hans Talhoffer.

Er ernannte den Dolchkampf zum Zentrum seiner bewaffneten Kunst. Keiner anderen Waffe widmete er dermaßen Aufmerksamkeit. In jedem seiner Fechtbücher nimmt der Dolch großen Raum ein: im Gothaer 43 Seiten, im Königsegger 21 Seiten, im Berliner und Kopenhagener je 20 Seiten,  im Ambraser 22 Seiten, und im München sind es 39 Zeichnungen verteilt auf 20 Seiten. Schlussendlich ist es der Dolch, der jedem Gerichtskampf das blutige Fanal bringt. Ohne Zweifel im gerüsteten Kampf die tödlichste Waffe. Daher verwandelt der Schwertkämpfer seine lange Wehr in einen zweihändig geführten Dolch im Halbschwert.

Unsere Forschung

Wenn du mehr über den mittelalterlichen Dolchkampf erfahren willst, haben wir einen Fachartikel dazu: der Dolch. Wenn du mehr über das Prinzip Hans Talhoffer lesen willst, steht dir der umfangreiche Artikel von unsere Instruktor Richard zur Verfügung. Wenn du mehr über Hans Talhoffer wissen willst, so kannst du das in dem englischsprachigen Blog von unserem Instruktor Jens Peter nachlesen.

Was erwartet dich?

Fünf bis sechs Stunden lang mit zwei Pausen von 15 Minuten wirst du von zwei erfahrenen Kampfkunstlehrern und Experten für Hans Talhoffer intensiv im Dolchkampf unterrichtet (es werden nicht mehr als 20 Teilnehmer zu einem Seminar zugelassen). Die Übungsstücke entstammen direkt den überlieferten Fechtbüchern aus dem 15. Jahrhundert.

In seinem Spätwerks in dem 1467 entstandenen Münchner Codex strukturierte Hans Talhoffer die Lehre in 16 zusammenhängende Stücke. Diese Einteilung ist bewusst gewählt und stellt die Ordnung dar, in welcher der Meister seine Lehre vermittelt sehen wollte.  Wir folgen dieser Struktur und haben lediglich Grundübungen voran gestellt. Die Teilnehmer werden somit die Ideen und Prinzipien der Stücke besser erfassen können.

Gliederung der Seminare

Der Umfang der Lehre Hans Talhoffers lässt es nicht zu, dass man sie vollständig in einem einzigen Seminar unterrichtet. Daher haben wir diese nach den didaktischen Vorgaben des Fechtmeisters in zwei Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel lässt sich völlig eigenständig erlernen. Eine Teilnahme eines Kurses bedingt nicht, dass ein anderer zuvor besucht werden muss.

Ablauf

Jeder Lehrgang ist auf 5-6 Stunden ausgelegt, mit 15 Minuten Pause zwischen den Unterrichtsblöcken. Zwei Übungsleiter stehen einer begrenzten Anzahl von 20 Teilnehmern zur Verfügung. Unterstützt werden die Fechtlehrer von erfahrenen Schülern, so dass auch Anfänger an den Unterrichtsstoff herangeführt werden. Die hohe Dichte der Lehre und die Komplexität des mittelalterlichen Dolchkampfes werden aber auch Experten der Kampfkunst ansprechen. Das wissen wir aus dem sehr positiven Feedback, das wir von ehemaligen Mitgliedern von militärischen Spezialeinheiten aus internationalen Lehrgängen erhalten haben.

Der Unterricht in der Fechtfabrik beginnt mit Grundübungen abgeleitet den Fechtbüchern Hans Talhoffers. Damit werden die grundsätzlichen Bewegungen und Bezeichnungen nach Talhoffer vermittelt. Es folgen die Stücke aus dem Fechtbuch München Cod. icon. 394a. Nach dem Lehrgang kannst du die geübten Stücke fechten und anderen Fechtern grundlegend vermitteln.

Nach dem Lehrgang kannst du die geübten Stücke fechten und anderen Fechtern grundlegend vermitteln.

Was musst du mitbringen?

Talhoffers Fechten ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Je nach Vorwissen und Können passen wir die Übungen an. Es wird auf korrekte Ausführung geachtet.

Für das Seminar benötigst du Sportkleidung mit weichen Hallenschuhen. Ein geeignetes Übungsgerät sollte vorhanden sein. Zur Not reicht ein etwa 35cm langes Stück Holz. Bitte bei der Anmeldung vermerken, wenn ein Dolchsimulator benötigt wird. Die Anzahl der Leihwaffen ist ausreichend.

Eine Fechtmaske ist wichtig, aber nicht zwingend notwendig. Ohne eine solche Maske entfallen jedoch Übungen. Ein Stich zum Gesicht ist ohne eine Fechtmaske nicht zulässig. Wir sortieren die Übungspartner entsprechend, dass jederzeit geübt werden kann.

Kosten

Das Seminar findet in einer für den Tag eigens gemieteten Halle statt. Die  Kostenbeteiligung für jeden liegt für Anmeldungen für Mitglieder des Vereins Marxbrüder (36,- Euro Jahresbeitrag) bzw. der Gruppen im Förderprogramm bei 60,- Euro. Für alle anderen ergibt sich ein Kostenbeitrag von 80,- Euro. Überschüsse gehen zu Gunsten der Fechtfabrik zur Anschaffung von Übungswaffen, Übungszielen und Spinde. Die Instruktoren erhalten keine Bezahlung.

Anmeldung

Die Anmeldung ist verpflichtend. Da die Menge der Teilnehmer begrenzt ist, wird die Anmeldung geschlossen, sobald die Anzahl erreicht ist. Daher ist die Kostenbeteiligung auch dann zu leisten, wenn du aus welchen Gründen nicht teilnehmen kannst. Wir bitten um Verständnis, dass wir keine Rückzahlung einer Kostenbeteiligung an den Mietkosten vornehmen können. Wir arbeiten ohne Bezahlung idealistisch für die Kampfkunst und nicht für die Buchhaltung. Eine umfangreiche Stornierung und Buchung leisten wir nicht.

Müssen wir den Termin aus welchen Gründen auch immer absagen, so wird keine Kostenbeteiligung fällig. Eventuelle Zahlungen werden erstattet.

Die Anmeldung erfolgt über das unten stehende Formular. Eine Kopie der Anmeldung erhälst du sofort automatisch. Du wirst daraufhin (1-2 Tage Bearbeitungszeit) von uns kontaktiert und erhälst die Information, ob die Anmeldung zu dem Wunschtermin erfolgreich war. Erst mit unserer Bestätigung wird die Kostenbeteiligung fällig.


Termine Dolchkampf in Frankfurt am Main

Standort Frankfurt

  • Dolchkampf nach Hans Talhoffer – Drei Fürnehmste
    wird neu geplant für 2019
  • 16. Dezember 2018 – Dolchkampf nach Hans Talhoffer – Vier Versetzen
    ab 11:00 – noch Plätze verfügbar

Verpflichtende Anmeldung

Für weitere Fragen verwende bitte die Kontaktmöglichkeiten hier.


 

Begleitheft zum Seminar

Im Preis ist für jeden angemeldeten Teilnehmer ein Begleitheft enthalten. Hier sind für alle zugänglich die bisher erschienen Hefte.  Die Hefte sind als Broschure zum Ausdrucken formatiert, aber auch zum Lesen auf einem Tablet als PDF erhältlich.​

 

 

Das Begleitheft zum Seminar I
Broschüre: Der Kampf mit dem Dolch – Kapitel 1 

Für Tablet: Der Kampf mit dem Dolch – Kapitel 1

Das Begleitheft zum Seminar 2
  Broschüre: Der Kampf mit dem Dolch – Kapitel 2 

Für Tablet: Der Kampf mit dem Dolch – Kapitel 2

 

 

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7 Comments

  1. Hat Spaß gemacht!

    Was hat mir gut gefallen?
    +die praxisrelevante Vermittlung – man bekommt das Gefühl, dass es wirklich funktioniert. Kein theoretisches Gefummel, sondern harte Tatsachen!
    +die Gruppendynamik insgesamt; durch die kontinuierlichen Partnerwechsel lernt man (fast) alle Teilnehmer kennen und erfaßt die verschiedenen Aspekte besser.
    +das Timing der Gesamtveranstaltung, Gesamtlänge und Verhältnis von Trainingssequenzen und Pausen war genau richtig

    Was könnte noch besser sein?
    – stellenweise hätte ich gern die Stücke noch etwas länger im Partnertraining vertieft; vielleicht weniger Stücke/Varianten wären mehr

    Insgesamt eine Runde Sache.

    Ich möchte mich besonders besonders auf dem langen Schwert vertiefen; aber der Dolch war unerwartet interessant.
    Freue mich auf die nächsten Seminare
    Michael

  2. Prima strukturierte Veranstaltung, bei der den Trainern die Moderation und das Einschwingen auf die Teilnehmer gut gelungen ist.

    Es war in keinem Moment ein Problem, dass wir hinsichtlich Vorkenntnissen, Alter, physischer Statur und Fitnessgrad an einem Sonntag (man/frau ist ja durchaus am Vortag auch noch lang unterwegs gewesen…) ein schön durchmischter Teilnehmerkreis waren. Der Zeitrahmen von sechs Stunden inklusive kurzen Pausen hat gepasst, damit weder Hektik noch Konzentrationsschwäche aufkommen konnten. Das Zeitbudget erschien mir richtig, um zu erfassen, dass alle grundsätzlichen Bewegungsmuster ineinandergreifen und sich zunehmend flüssig kombinieren lassen.

    Die Querbezüge zu anderen Kampfkunst-Formen und -Techniken wie auch alle praktischen Übungen sind sehr einleuchtend. Und wurden im Seminar durchaus unterhaltsam demonstriert. Danke für diesen guten Mix!

    Übrigens, falls jemand Bedenken hat, ohne Fechtphilosophie- und Literaturkenntnisse in so etwas einzusteigen: die Seminarinhalte und generell diese Kampfkünste haben zwar anspruchsvolle historische Grundlagen. Es funktioniert jedoch gut, die Prinzipien praktisch mit anderen Interessierten – mit und ohne Vorkenntnisse – zu trainieren. Und dann, wenn man Muße hat, mehr darüber zu lesen. Das Booklet, das wir zum Seminar bekommen haben, ist insofern ein Kunststück für sich. Aus einem ganzen Universum von Literatur und Wissen eine aufs Wesentlichste verdichtete Präsentation zu bauen: Respekt für die Pragmatik.

    Auf jeden Fall bekommt man von den Leuten in der “Fechtfabrik” alle Brücken gebaut, wenn man sich dazu aufrafft, etwas Gutes für die körperliche und mentale Fitness gleichzeitig tun zu wollen. Eins ohne das andere taugt nämlich nicht, meiner Meinung nach. Darum ist das Angebot der Fechtfabrik für mich ein effektives Paket. Trotz wenig Zeit und zig weiteren Interessen werde ich das Training hier gerne vertiefen.

  3. Das Schöne an diesem Seminar ist ja gerade, dass die Inhalte so gut vermittelt worden sind, dass sich einige davon durch dieses intensive, verdichtete Einüben über Stunden hinweg schon nach diesem einen Seminartag ins Körpergedächtnis eingegraben haben.

    Damit will ich natürlich nicht behaupten, man könne Dolchkampf bei euch an einem Tage erlernen – aber die Didaktik der Fechtbücher, an deren Reihenfolge Richard und du euch ja orientiert habt, hat hervorragend funktioniert.

    Die drei Führnehmsten als Basis des Dolchkampfes bei Meyer und Talhoffer habt Ihr durch deren wiederholte Anwendung in den einzelnen Stücken so stark gefestigt, das ich für mich selbst sagen kann, dass diese Prinzipien der Dolchabwehr mir nach dem Besuch des Seminars verlässlich zur Verfügung stehen. Ebenso fest verankert ist das Bewusstsein, das sie gerade in der furchtbaren Situation, im Ernste waffenlos gegen Dolch oder Messer um das nackte Leben kämpfen zu müssen, nur als Teil eines Vorgehens mit drei Kontakten ihr volles Verteidigungspotential erreichen können.

    Es hat mir auch sehr gut gefallen, dass ihr die Relevanz für heutige Selbstverteidigungssituationen immer wieder gezeigt habt durch Demonstrationen mit kürzeren Messern, wie sie heute üblich sind.

    Äußerst gelungen fand ich auch euren Umgang mit einem Grundproblem der Vermittlung von Kampfkunst allgemein, nämlich dem “Üben im Hollywoodmodus”, bei dem die Teilnahmer oft mit guten Absichten handeln, aber letzlich den Lernerfolg gefährden durch zu stark symbolisches Angriffs- oder Verteidigungshandeln wie etwa Angriffe zur Vermeidung von Treffern am Übungspartner außer Reichweite auszuführen oder unnatürlich früh Angriffe abbzurechen, um dem Partner in der Verteiderrolle einen “Erfolg” zu verschaffen, Verteidigung ohne drei Kontakte oder ohne “Fechten mit dem ganzen Leib”. Das habt ihr erfolgreich unterbunden, indem ihr gezielt darauf geachtet habt, das das nicht geschieht. Dennoch gab es keine Verletzungen, weil ihr klar gesagt habt, dass die Stiche zum Gesicht nur mit Maske ausgeführt werden dürfen und deshalb ohne Maske zur Brust gestochen werden muss. Das reicht auch völlig aus, um einem Übenden zu vermitteln, ob er in der richtigen Kampfreichweite seine Stücke treibt oder nicht.

    Ihr solltet deshalb unbedingt die Begrenzung der Teilnehmerzahl beibehalten, damit es wie in diesem Seminar möglich ist, dass alle Teilnehmer die Gelegenheit haben, Rat und Hilfe während des Übens zu bekommen.

    Ich freue mich schon darauf, das Gelernte mit Richard im Privatunterricht weiter zu vertiefen und auf den Besuch der weiteren Seminare in der Fechtfabrik, die es 2018 geben wird.

  4. Mir hat mein erster Ausflug in die bewaffneten Kampfkünste gut gefallen. Klar es ist sehr viel am Anfang, aber das ist es ja eigentlich überall. Gut fand ich, dass wenig Zeit mit Orga/Aufwärmen/Reflektieren/Gruppenfragerunden o.ä. verschenkt wurde. Auch gut fand ich, dass ihr den Unterricht auf den Quellen aufgebaut habt. Hier hätte mir vielleicht ein Plakat der Talhoffer-Seiten zu den jeweiligen Stücken geholfen auf dem man das eine oder andere nochmal gezeigt hätte (auch für das Selbststudium dann zu Hause), das gute Lehrbuch hatte ich nicht immer einstecken.

    Ich war mir am Ende des Seminars nicht so sicher, für wen das Seminar jetzt eigentlich war, denn für ein Anfängerseminar waren doch sehr viele Elemente eines Fortgeschrittenenkurses dabei (von der Geschwindigkeit, die gedanklichen “Ausflüge” und inhaltlichen Seitenstücke, der Weg weg von der Technik hin zum Flow, usw.). Trotzdem: Schön, dabei gewesen zu sein!

    Im neuen Jahr würde ich gerne mal bei euch vorbei schauen – auch das Ringen klingt interessant.

    • Hallo Kai,
      danke für das sehr positive Feedback. Wir nehmen da auch gerne die Anregungen auf. Ob wir sie aus verwirklichen können (Plakat zum Beispiel), weiß ich noch nicht.
      Das Seminar war sicherlich fordernd. Doch wäre es auch schade gewesen, wenn es das nicht wäre. Da kein Kampfkunst-Anfänger im Seminar dabei war, haben wir das Niveau angehoben. Für manche war es heftig, für andere genau richtig.
      Es freut uns sehr, dass es dir gefallen hat. Noch mehr, dass du weiter machen willst. Allein das ist schon ein Riesen Lob.

      Bis im Neuen Jahr,
      Die Fechtfabrik.

  5. In der Fechtfabrik wird bewiesen, dass eine schlüssige und in sich
    konsistente – und fechtbare! – Interpretation der reich bebilderten,
    aber mager beschriebenen Fechtbücher Hans Talhoffers möglich ist. Die
    Seminare zum langen Schwert und Dolch ergänzen sich hervorragend und
    greifen insbesondere im Ringen und Halbschwert ineinander. Die
    Prinzipien der einzelnen Stücke werden stets in einen größeren Kontext
    gesetzt, und ich weiß die Abschweifungen und Vergleiche mit anderen
    Fechtmeistern und Kampfkünsten sehr zu schätzen.

    Als Teilnehmer mit wenig praktischer Erfahrung im Dolchkampf ist es
    teilweise herausfordernd, den Demonstrationen der eizelnen Stücke zu
    folgen, da die jeweiligen Techniken, Variationen, Brüche und mögliche
    Fehler im Schnelldurchlauf gezeigt werden; bei der praktischen
    Umsetzung stehen allerdings sowohl beide Trainer als auch erfahrenere
    Schüler stets bereit, um Hilfestellung zu leisten.

    Das Begleitheft ist besonders hilfreich zur Nachbearbeitung des
    Stoffes; ich mag die Idee eines Meta-Fechtbuchs, das seminarbegleitend
    die Quellenlage ausbreitet und die Interpretationen knapp als
    Gedächtnisstütze aufführt. Für zukünftige Ausgaben würde ich mir nur
    etwas mehr Leerraum für eigene Notizen wünschen.

    Bis zum nächsten Mal in der Fechtfabrik!

  6. Wir waren zu zweit und erwarteten eine interessierte Gruppe. Wir trafen fast ausschließlich Vereinsmitglieder von “Stahl auf Stahl” . Dennoch wurden wir als absolute Neulinge sofort akzeptiert und integriert. “Fechtfabrik” hört sich ein wenig nach düsterer Produktionsstätte an, wir kamen dagegen in ein gut ausgestattetes Studio für Kampfsport mit Matten ausgestattet.

    Ich habe seit einigen Jahren ein Faksimile von Thalhoffer in meinem Bestand. Gerne habe ich mir die Tafeln angesehen, aber, wie ich heute zugeben muß, nicht verstanden. Ich war überrascht wie “modern” die einzelnen Schritte und Bewegungen anzuwenden sind und bin überzeugt das diese Ausbildung heutigen Formen des Messertrainings als Militärstandard stand halten würde. Der Kampf mit dem Scheibendolch ist allerdings für Leute wie mich ( ohne Vorbildung ) schwierig.

    Der Kurs war gut aufgebaut, der Inhalt gruppenintensiv aufgearbeitet. Die Informationen waren manchmal etwas zuviel, jedenfalls für mich. Das der Gruppe eine Aufgabe gestellt wurde, gleichzeitig aber die Gegenmaßnahme gezeigt wurde bevor man die Erstaufgabe trainieren konnte fand ich etwas verstörend. Die Korrekturen durch die Trainer wurden umgehend und freundlich angebracht.

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